Nachrichten zum Thema Pressemitteilung

23.11.2020 in Pressemitteilung

Lang übernimmt Vorsitz des Landesverbands für Hospizarbeit und Palliativmedizin

 

Die Landtagsabgeordneten Simone Lang ist seit dem heutigen Nachmittag neue Vorsitzende des sächsischen Landesverbands für Hospizarbeit und Palliativmedizin. Sie folgt damit auf Sylvia Schneider-Schönherr. Lang, selbst gelernte Krankenschwester und Trauertherapeutin, war zuvor bereits stellvertretende Vorsitzende.

Die SPD-Politikerin führt dazu aus: „Ich freue mich auf die Aufgaben, die mit der neuen Position verbunden sind, sehr. Denn die Hospiz- und Palliativarbeit begleitet mich seit vielen Jahren, sowohl im Haupt- als auch im Ehrenamt. Bevor ich Abgeordnete wurde, war ich seit 2005 für den Ausbau der Hospizarbeit im Erzgebirgskreis zuständig. Meine beruflichen und ehrenamtlichen Erfahrungen will ich als Vorsitzende nutzen, um vorhandene Strukturen, Netzwerke sowie unsere Mitglieder zu stärken und zu begleiten.“

 

05.11.2020 in Pressemitteilung

Silvester gehört den Familien – 14 Uhr ist Feierabend! 

 

Simone Lang, Landtagsabgeordnete aus dem Erzgebirge, am Donnerstag zur Begrenzung der Ladenöffnung an Silvester: 

„Der Landtag hat heute beschlossen, dass am Silvestertag die Geschäfte spätestens 14 Uhr schließen, damit die Beschäftigten im Einzelhandel mehr Zeit mit ihren Familien verbringen können. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bekommen für ihre harte Arbeit, nicht nur während der Corona-Pandemie, zu Recht viel Applaus. Aber klatschen allein hilft eben nicht, Gesetze ändern schon. Wer übers Jahr an vielen Wochenenden arbeiten muss, viele Abende im Supermarkt bis weit nach 22 Uhr schuftet, hat es verdient, am Silvesterabend frei zu haben. Das freut mich insbesondere für die Familien im Erzgebirge, die dadurch mehr Zeit miteinander verbringen können“, so Simone Lang.

 

05.11.2020 in Pressemitteilung

Weniger Bürokratie schafft mehr Zeit und sorgt für bessere Arbeitsbedingungen

 

Simone Lang, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Donnerstag zum Koalitionsantrag Entbürokratisierung („Potentiale für den Abbau von Bürokratielasten in Gesundheits- und Pflegeberufen erkennen“ Drs. 7/4248)

„Der Wegfall unnötiger Bürokratie wird die Arbeitssituation der Menschen in Gesundheits- und Pflegeberufen verbessern. Mit unserem Antrag gehen wir den ersten Schritt und schaffen eine Basis, auf deren Grundlage wir gemeinsam mit den Fachkräften weitere Entscheidungen treffen können“, so Simone Lang. 

 

12.10.2020 in Pressemitteilung

Systemrelevanz darf kein Schlagwort der Krise bleiben

 

Simone Lang, Sprecherin für Gesundheit und Pflege der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Montag nach der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Corona-Bewältigung in Sachsen:

„Die heute geladenen Sachverständigen waren sich einig, dass die Staatsregierung während des Lockdowns entschieden und richtig gehandelt hat. Gerade das konsequente Agieren des Sozialministeriums wurde lobend hervorgehoben“, so Simone Lang. „Das Haus mit Petra Köpping an der Spitze gehörte in der akuten Phase zu den am stärksten geforderten Ministerien.“

„Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei. Wir werden auch in den kommenden Monaten, vielleicht sogar Jahren, immer wieder kurzfristige Maßnahmen ergreifen müssen. Die Anhörung war wichtig, weil sie unter diesem Aspekt auch kritische Punkte beleuchtet hat. Wir brauchen eine langfristige Vorsorge für solche Krisenfälle.“

 

14.09.2020 in Pressemitteilung

Umzug gefährdet Gesundheit

 

Simone Lang, Sprecherin für Gesundheit der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, zu den Umzugsdiskussionen für die Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen (LUA):

+++ Sicherstellung der Funktionsfähigkeit der LUA muss entscheidend sein +++ Landesgesundheitsamt am Standort Bischofswerda denkbar +++

„Wir teilen natürlich das Ziel, die ländlichen Regionen in Sachsen zu stärken. Statt einer 160 Millionen Euro teuren Behördenumsiedlung der Landesuntersuchungsanstalt ist es aus Sicht der SPD besser, sinnvolle Behördenneugründungen gezielt abseits der Großstädte zu tätigen. So hat gerade die Corona-Pandemie gezeigt, dass Sachsen ein Landesgesundheitsamt fehlt. Hierfür wäre der Standort Bischofswerda sicher gut geeignet“, so Simone Lang zur Standortdiskussion um die Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen (LUA).