
Viele Unternehmen in Sachsen haben sich in den letzten Wochen mit großer Sorge an uns gewandt – unklare Rückforderungen aus Corona-Hilfsprogrammen haben für Unsicherheit und Existenzängste gesorgt.
Umso wichtiger ist das klare Signal, das von Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) ausging: Die Rückforderungen der Corona-Wirtschaftshilfen durch die Sächsische Aufbaubank (SAB) werden vorerst gestoppt.
Als SPD-Fraktion haben wir deutlich gemacht, dass kleine und mittlere Unternehmen jetzt Verlässlichkeit brauchen – keine weiteren Belastungen.
Die Aussetzung betrifft insbesondere die Programme „Soforthilfe-Zuschuss Bund“ und „Überbrückungshilfe“, über die rund 98.000 Unternehmen im Freistaat unterstützt wurden.
Wir setzen uns dafür ein, dass es faire Lösungen gibt – mit Augenmaß, sozialer Verantwortung und ohne neue existenzielle Risiken für die Betriebe.






