Wahlkreis
Am Mittwoch, 20. Mai 2026, von 13 bis 15 Uhr kommen Nachbarinnen und Nachbarn im AWO Stadtteilbüro Heide zum Perspektivwechsel zusammen.
Im Mittelpunkt stehen Gespräche, gemeinsame Spiele wie Rommé oder „Mensch ärgere Dich nicht“ sowie Informationen und Unterstützung bei Fragen rund um den Stadtteil und persönliche Anliegen. Organisiert wird der Kaffeeklatsch von einem ehrenamtlichen Team der Teilnehmer.
Einmal im Jahr gibt es zusätzlich eine gemeinsame Außenaktion. Das Angebot stärkt den Austausch und das Miteinander. Das regelmäßige Angebot besteht bereits seit 2019. Neben dem Kaffeeklatsch gibt es Raum für Fragen, persönliche Anliegen und alles, was die Bürgerinnen und Bürger bewegt.
Am 30.5. findet zb. Ein Stadtteilfrühstück für jedermann statt.
Was macht das AWO Stadtteilbüro Heide?
Für wen ist das AWO Stadtteilbüro?
Vorbei schauen lohnt sich!
#Perspektivwechsel #AWOHeide #Stadtteilbüro
Als Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt und Landwirtschaft liegt mir diese Initiative des Sächsischen Landtages besonders am Herzen. Gemeinsam mit dem Deutschen Verband für Landschaftspflege und dem Bund deutscher Baumschulen werden kostenlos Obstbäume an gemeinnützige Vereine, Schulen und Kitas verteilt. Geliefert wird direkt aus sächsischen Baumschulen.
Die Bäumchen verschönern nicht nur unser Umfeld, sondern bieten Lebensraum für viele Tiere und eines Tages auch leckere Früchte und dienen natürlich auch als Schattenspender.
Bewerbungen sind noch bis 5. September 2025 für die Herbstpflanzung möglich oder schon für das Frühjahr 2026. Alle Infos hier:
https://dvl-sachsen.de/de/58/p1/-obstbaeume.html
Ich freue mich, wenn wir im Erzgebirge viele Bäume gemeinsam pflanzen und ich unterstütze Sie dabei auch gern vor Ort.
Im Rahmen eines Kurzpraktikums durfte ich heute einen Vormittag in der Vogelbeer-Apotheke von Antje Bertram in Lauter-Bernsbach sein.
Als gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion war es mir wichtig, direkt vor Ort zu erleben, wie vielseitig und verantwortungsvoll die Arbeit im Apothekenwesen ist – von der Medikationsberatung bis zu Blutdruckmessungen.
Besonders im ländlichen Raum sind Apotheken oft erste Ansprechpartner für viele gesundheitliche Fragen.
Gleichzeitig wurde auch deutlich: Immer mehr Apotheken, gerade in kleineren Orten stehen unter Druck oder müssen schließen.
Damit geht vielerorts ein wichtiger Baustein der wohnortnahen Gesundheitsversorgung verloren.
Es braucht klare politische Signale, um dieses Apothekensterben zu stoppen.
Ein herzliches Dankeschön für den herzlichen Empfang, an Frau Apothekerin Bertram und das gesamte Team für die Einblicke und das offene Gespräch. Klar ist: Die wohnortnahe Versorgung durch Apotheken muss gesichert bleiben und an manchen Stellen müssen Vereinfachungen her um effektiv versorgen zu können.