Ortsverein
Die SPD Erzgebirge hat Simone Lang im Bürger- und Berggasthaus Scheibenberg einstimmig als Kreisvorsitzende bestätigt: 31 Stimmen, keine Gegenstimme, keine Enthaltung.
Clarissa Goldmann und Silvio Heider wurden als stellvertretende Vorsitzende und Matthias Klepser als Schatzmeister gewählt. Als Beisitzer*innen gehören dem Kreisvorstand für die nächsten zwei Jahre Lenny Atmanspacher, Enrico Haustein, Michael Heinz, Thomas Lein und Ramona Michler an.
Höchste Auszeichnung der Partei für zwei Erzgebirger.
Mit der Willy-Brandt-Medaille geehrt wurden Hartmut Tanneberger aus Olbernhau und Joachim Bröhl aus Breitenbrunn.
„Wir arbeiten uns nicht an den Rändern ab. Wir machen unsere Arbeit vor Ort gut — im Gemeinderat, im Verein und am Gartenzaun", sagte Lang mit Blick auf die vergangenen zwei Jahre der Partei im Erzgebirge.
Am 30. Oktober lädt die SPD-Politikerin gemeinsam mit der Stadt Oelsnitz und der AWO zum ersten Einsamkeitsgipfel des Erzgebirges.
Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit – und damit ein Tag, an dem wir daran erinnern, worum es im Kern sozialdemokratischer Politik geht: gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne, Respekt vor Lebensleistung und starke soziale Sicherheit.
Im Gespräch mit den Menschen in Aue
Auch in diesem Jahr war die SPD im Erzgebirge vor Ort präsent: Unter anderem Simone Lang, MdL, Stadträtin Claudia Ficker und Stadtrat Gerd Weigel waren am Stand der SPD Erzgebirge am Carolateich in Aue vertreten.
Bei Zuckerwatte, vielen Gesprächen und Begegnungen in entspannter Atmosphäre kamen Bürgerinnen und Bürger miteinander ins Gespräch – über das, was sie im Alltag bewegt: Arbeit, Familie, Pflege, Bildung, steigende Kosten und die Zukunft unserer Region.
Austausch auf dem Marktplatz in Annaberg-Buchholz
Auch auf dem Marktplatz in Annaberg-Buchholz waren die SPD, unter anderem mit dem Ortsvereinsvorsitzenden Michael Heinz und Matthias Klepser, sowie die Jusos Erzgebirge vertreten.
Dort wurde ebenfalls deutlich: Der 1. Mai ist nicht nur ein historischer Gedenk- und Kampftag der Arbeiterbewegung, sondern ein lebendiger Anlass, um über faire Arbeit, soziale Sicherheit und demokratischen Zusammenhalt ins Gespräch zu kommen.
Anerkennung und gute Arbeitsbedingungen im Erzgebirge
Gerade im Erzgebirge wissen viele Menschen, was Arbeit bedeutet: in der Pflege, im Handwerk, in der Industrie, im Dienstleistungsbereich, in Vereinen, Familien und im Ehrenamt. Sie halten unsere Region zusammen. Dafür verdienen sie Anerkennung, verlässliche Rahmenbedingungen und politische Unterstützung.
Für uns als SPD Erzgebirge bleibt klar: Arbeit muss zum Leben reichen. Gute Löhne, Tarifbindung, Mitbestimmung, sichere Arbeitsplätze und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind keine Randthemen, sondern Grundlage für Zusammenhalt und Gerechtigkeit.
Direkter Austausch steht im Mittelpunkt
Der 1. Mai im Erzgebirge hat einmal mehr gezeigt: Politik lebt vom direkten Austausch – am Carolateich in Aue ebenso wie auf dem Marktplatz in Annaberg-Buchholz.
Danke an alle, die vorbeigekommen sind, das Gespräch gesucht haben und diesen Tag mit Leben gefüllt haben.