Wahlkreis
Das Jahr 2025 ist angebrochen. Damit beginnt auch das Jahr der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025, auf das sich so viele Menschen in unserer Region gefreut haben. Das Kulturhauptstadtjahr lädt dazu ein, die Region zu entdecken und mit neuen Augen zu sehen. 38 Städte und Gemeinden bilden eine Kulturregion und tragen zusammen den Titel „Kulturhauptstadt Europas“. Was die Region verbindet, sind gemeinsame Traditionen, Umbrüche und Neuanfänge, gemeinsame Natur und Kultur.
Dabei ist das Veranstaltungsangebot keineswegs auf die Stadt Chemnitz beschränkt, sondern erstreckt sich über die gesamte Kulturregion, zu der auch das Erzgebirge zählt. Damit die Menschen im Erzgebirge von den vielfältigen Angeboten der Kulturregion Kenntnis nehmen, lade ich Sie herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein. Ein besonderes Augenmerk der Veranstaltung wird dabei auf der Strahlkraft liegen, welche die Kulturhauptstadt Europas 2025 für die Kulturregion Erzgebirge bereithält.
Termin: 29.01.2025, 11:00-13:00 Uhr
Ort: Gemeindesaal des Kirchgemeindebunds Schwarzenberg,
Obere Schloßstraße 30, 08340 Schwarzenberg
Stefan Schmidtke, Programmgeschäftsführer der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH, sowie Pfarrer Holger Bartsch von der Kulturkirche 2025 werden das eindrucksvolle Programm zum Kulturhauptstadtjahr darstellen.
Gerne können Sie diese Einladung mit weiteren Interessierten teilen.
Am 8. August begleitete mich Staatsminister Martin Dulig auf meiner (H)Erzmensch.Tour im Erzgebirge.
Unsere erste Station führte uns nach #Johanngeorgenstadt, wo ein beeindruckendes Projekt entstanden ist: der Nachbarschaf(f)sladen. Dieses wurde durch das Förderprogramm „Soziale Orte“ des Freistaats Sachsen mitfinanziert, welches gemeinnützige Vereine, Verbände, Gesellschaften und Kommunen unterstützt. In Johanngeorgenstadt ist so ein wunderbarer Treffpunkt für Austausch, Interaktion, Engagement und gesellige Kaffeepausen entstanden. Die offizielle Eröffnung findet am 17. August statt. Schauen Sie vorbei – es lohnt sich!
Anschließend ging es zu den Auerhammer Metallwerken in Aue. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Herausforderungen der Industrie im Erzgebirge während der Transformation. Besonders diskutiert wurden die Chancen des Grünen Wasserstoffs, aber auch die Schwierigkeiten für Unternehmen, Wasserstoff zu einem wettbewerbsfähigen Preis zu beziehen. Teilgenommen haben ebenso Vertreter der IGA (Industrie- und Gewerbeverein Aue) und ein Vertreter der #Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH.
Den Abschluss bildete ein Besuch bei der Holzhandel Faulhaber GmbH in Zwönitz. Dort wurde ein Fördermittelbescheid übergeben, um die Kapazitäten einer bestehenden Betriebsstätte auszubauen und dabei klimaneutrale Ziele zu berücksichtigen.
Breitenbrunn – das erste Hochschuldorf in Deutschland. Ab dem 1. Januar 2025 wird die BA Breitenbrunn zur dualen Hochschule.
Unter dem Motto "Studieren, wo andere Urlaub machen" nahm ich gestern an einer Veranstaltung im Rahmen der Kampagne SPIN2030 teil, einer Initiative des sächsischen Wissenschaftsministeriums. Diese Kampagne zielt darauf ab, die Vielfalt, Exzellenz und Attraktivität des Wissenschaftsstandorts Sachsen einem breiten Publikum vor Ort zugänglich zu machen.
Von innovativen technologischen Einrichtungen bis hin zu einer Holzwerkstatt und einem Musikraum bietet die BA Breitenbrunn bereits jetzt den Studierenden. Die Kombination aus modernster Ausstattung und der malerischen Kulisse von Breitenbrunn macht das Motto "Studieren, wo andere Urlaub machen" hier wahrhaft erlebbar.
Interessenten an einem Studium oder potenzielle Praxispartner können sich gerne auf der Homepage der BA Breitenbrunn informieren: https://www.ba-breitenbrunn.de