19.12.2022 in Allgemein

SPD-Politikerin Simone Lang setzt sich für Rettung der Tiertafel Erzgebirge “Seniorenpfoten” ein

 

Die Sprecherin für Tierschutz der SPD-Landtagsfraktion, Simone Lang, ruft dazu auf, die Tiertafel Erzgebirge “Seniorenpfoten” zu unterstützen.  Die Tafel ist Anlaufstation für viele ältere Haustierbesitzer:innen, die oftmals die angemessene Versorgung Ihrer Haustiere nicht mehr gewährleisten können. Damit leistet die Tafel nicht nur einen wertvollen Beitrag zur Entlastung der Tierheime, sondern verhindert auch, dass ältere Menschen einen liebgewonnenen Gefährten weggeben müssen. Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage benötigt die Tafel nun selbst Unterstützung.

 

Am 21.12.2022 wird die Landtagsabgeordnete, Simone Lang, die Ausgabestelle der Tafel in Schneeberg besuchen und einige Spenden, die sie nach dem Hilferuf letzte Woche kurzfristig erhalten konnte, übergeben. Damit soll verhindert werden, dass das Projekt seine Türen zwangsläufig schließen müsste. 

 

15.12.2022 in Pressemitteilung

Lang: Sächsisches Krankenhausgesetz beschlossen. Für die beste Versorgung auf dem Land und in der Stadt

 

Simone Lang, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, zum heutigen Beschluss des Sächsischen Krankenhausgesetzes (Drs. 7/10501)

„Patient:innen müssen überall in Sachsen die Versorgung bekommen, die sie brauchen. Für eine solche zukunftsfähige Gesundheitsversorgung sind die 78 bestehenden Krankenhäuser und das neue Krankenhausgesetz wichtige Bausteine. Für die SPD-Fraktion steht bei Gesundheit der Mensch im Mittelpunkt. Daher sind uns, neben der Sicherung der Qualität in der stationären Versorgung, eine stärkere Orientierung an den Bedürfnissen der Patient:innen sowie eine bessere Verzahnung der ambulanten und stationären Versorgung besonders wichtig.“
 

 

09.12.2022 in Pressemitteilung

Besuch der Staatsministerin Petra Köpping und der Landtagsabgeordneten Simone Lang im Thermalbad Wiesenbad

 

Auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten Simone Lang besuchte die Staatsministerin Petra Köpping am Freitag, dem 09.12.2022, die Gesellschaft für Kur und Rehabilitation mbH in Thermalbad Wiesenbad. Empfangen wurden die Sozialministerin und die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion durch die Geschäftsführerin Frau Ricarda Lorenz und den Chefarzt Herr Dr. med. Enrico Weidauer.

„Als Aufsichtsratsmitglied war es mir ein besonderes Anliegen, die Gesellschaft für Kur und Rehabilitation mbH gemeinsam mit Staatsministerin Petra Köpping zu besuchen. Kurorte, Thermal- und Heilbäder sind ein wichtiger Bestandteil unseres Gesundheitssystems, denn hier werden wesentliche Leistungen wie Prävention, Kuration und schließlich Rehabilitation erbracht. Es ist essenziell, dass diese Einrichtungen gefördert werden und dass sie von der Politik Gehör finden. Die Corona-Pandemie sowie die derzeitige Energiekrise haben auch für Heil- und Thermalbäder weitreichende Folgen,“ so die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Simone Lang

„Neben den aktuellen Herausforderungen ist das Ende der einrichtungsbezogenen Impfpflicht ein wesentlicher Bestandteil, um für Versorgungssicherheit zu sorgen. Auch Kur- und Heilbäder haben in der Corona-Pandemie viele medizinische Leistungen erbracht und erbringen sie immer noch. Das Auslaufen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht halte ich somit für eine entlastende Maßnahme,“ so die SPD-Landtagsabgeordnete Simone Lang abschließend.

 

 

08.12.2022 in Pressemitteilung

Lang: „Das Erzgebirge als Vorreiterregion - Weil die Würde des Menschen bis zum Lebensende unantastbar ist“

 

Am Donnerstag, den 08.12.2022, unterzeichnete der Oelsnitzer Bürgermeister Thomas Lein (SPD) die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland. Damit ist Oelsnitz/Erzgeb. die zweite Kommune sachsenweit, die sich zu den Zielen und Werten der Charta bekennt. 

Den Anstoß dazu gab die SPD-Landtagsabgeordnete und Vorsitzenden des Landesverbandes für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e.V., Simone Lang: 

„Gerade in ländlichen Regionen braucht es noch mehr Kommunen, die sich zu den Leitsätzen der Charta bekennen und sich für selbstbestimmtes und würdevolles Sterben einsetzen. Als Vorsitzende des Landesverbandes für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e.V. macht es mich sehr stolz, dass das Erzgebirge landesweit eine solche Vorreiterfunktion einnimmt. Nachdem sich die Gemeinde Breitenbrunn anlässlich des Welthospiztages zu den Zielen und Werten der Charta bekannt hat, folgte heute Oelsnitz/Erzgeb., als zweite Kommune im Erzgebirgskreis und gleichzeitig auch als zweite Kommune in ganz Sachsen. “

Thomas Lein, der Bürgermeister von Oelsnitz/Erzgeb. ergänzt:

„Zum Leben gehört auch der Tod. Ein würdevolles und selbstbestimmtes Sterben sollte jedem Menschen möglich sein. Um ein Zeichen zu setzen, unterstütze ich die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland.“

 

07.12.2022 in Pressemitteilung

Berichtenswert: Gute Sozialpolitik

 

Gestern wurde der zweite Sozialbericht für den Freistaat durch Sozialministerin Petra Köpping vorgestellt. Die umfassende Berichterstattung wurde erneut im Koalitionsvertrag vereinbart und führt den ersten Bericht aus dem Jahr 2019 fort. 
Der Berichtszeitraum umfasst die Jahre 2005 bis 2019 – also die Zeit vor der Corona-Krise. 

Dazu erklärt die Sprecherin für Soziales, Simone Lang: „Gute Sozialpolitik funktioniert dann am besten, wenn sie zielgerichtet wirkt und ihre Wirkung auch untersucht wird. Nun liegt der zweite Sozialbericht vor, der genau das ermöglicht. Der Bericht ist vor allem ein Arbeitsmittel und kein PR-Schaufenster, in dem alles schön dargestellt wird. Er hilft uns ganz konkret dabei, die sozialen Probleme weiterhin an der richtigen Stelle anzupacken. Er hilft uns dabei, die Auswirkungen von Maßnahmen – wenn auch zeitverzögert – politisch zu bewerten. 

Ein Beispiel dafür ist der Pflegebereich, der sehr viele Sächsinnen und Sachsen betrifft und bewegt. Der Bericht zeigt schon für 2019 große Herausforderungen auf – die Zahl der Pflegebedürftigen hat sich im Berichtszeitraum auf 251.000 Menschen verdoppelt. Insbesondere der Fachkräftebedarf ist enorm. Erfreulicherweise stieg zugleich die Zahl der Auszubildenden – hier zeigt die Abschaffung des Schulgeldes positive Effekte. Ganz aktuell werden wir mit dem Doppelhaushalt 2023/24 auch die Kurzzeitpflege stärken.