
Am 01.10. habe ich am Sächsischen Krankenhaustag 2025 teilgenommen. Er ist eine wichtige Plattform für den Austausch über die anstehenden Veränderungen im Krankenhausbereich.
Im Mittelpunkt standen die Umsetzung und der Zeitplan der bundesweiten Krankenhausreform. Klar ist, dass unsere stationäre Versorgung effizienter und effektiver werden muss, d. h. besser abgestimmt, patientenorientierter und zukunftssicher. Strukturen, die an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten vorbeigehen, können wir uns weder medizinisch noch finanziell leisten.
Für die Länder besteht bei der Ausgestaltung der Reform Handlungsdruck. Es geht jetzt darum, konkrete Konzepte zu entwickeln, die dem neuen System gerecht werden und gleichzeitig die regionalen Besonderheiten berücksichtigen. Die Verteilung des Bundes-Sondervermögens ist dabei ein zentrales Thema, um notwendige Investitionen zu ermöglichen.
Mit unserer Staatsministerin für Gesundheit und stellvertretenden Ministerpräsidentin Petra Köpping haben wir für diese Herausforderungen eine starke Stimme in Berlin.
Mein Dank gilt dem Krankenhauspersonal, das Tag für Tag mit enormem Einsatz für die Versorgung der Menschen sorgt. Diese Reform darf nicht zulasten der Beschäftigten gehen. Sie braucht klare Rahmenbedingungen, Verlässlichkeit und eine echte Perspektive für die Zukunft der stationären Versorgung in Sachsen.






