
Jeden Tag warten in Deutschland viele Menschen auf ein lebensrettendes Organ. Für sie bedeutet das Warten eine Zeit zwischen Hoffnung und Angst.
Mit nur einer Organspende können bis zu sieben Leben gerettet werden. Doch diese Entscheidung sollte bewusst, informiert und vor allem zu Lebzeiten getroffen werden, selbstbestimmt und klar dokumentiert.
Ich selbst bin Organspenderin und würde mich sehr freuen, wenn sich noch mehr Menschen mit dem Thema beschäftigen und sich ebenfalls dafür entscheiden.
Viele hilfreiche Informationen bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie die Sächsische Landesärztekammer, z. B. in der Broschüre „Organspende – Entscheidungen fürs Leben“ (Download unter slaek.de).
Die wichtigste Frage ist dabei nicht: Willst du spenden?
Sondern: Willst du selbst entscheiden – oder sollen andere das später für dich tun?
Informieren. Entscheiden. Dokumentieren.
➡️ Alle Infos und den Organspendeausweis zum Download oder Bestellen: www.organspende-info.de
Weiterführende Informationen auch unter: www.tagderorganspende.de
Organspende braucht Aufklärung, keine Tabus.
Sprechen wir darüber, in der Familie, im Freundeskreis, in der Gesellschaft.






